Ines-Marie Jaeger - Keine Zeit verschwenden - Album

Ines-Marie Jaeger
Ines-Marie Jaeger

Ines-Marie Jaeger genießt das Leben in all seinen Facetten. Eine wahre Lebefrau mit Kölnisch Wasser im Blut sowie Herz und Humor auf der Zunge. Ihr Album trägt den Titel „Keine Zeit verschwenden", denn genau das ist ihre Devise. Vor allem in der Liebe hält sie sich nicht mit Halbherzigkeiten auf. Liebe: Ganz oder gar nicht!

In 13 vielseitigen Tracks lässt sie ihren Gedanken zu den Themen Liebe und Leben freien Lauf und bezaubert mit einer sommerlichen Leichtigkeit des Seins. Auch ihre Wahlheimat Hamburg hat einen ganz besonderen Platz in ihrem Herzen und somit auch auf ihrem Album.

Mit rhythmischer Unbeschwertheit wurden aus Pop, Samba & Swing für Ines-Marie Jaeger von den erfolgreichen Produzenten Felice Pedullá und Christoph Seipel auch manch besonderer Songs auf den Leib geschneidert. Ob Ballade oder Salsa, alles passt einfach perfekt zu ihrer sehr vielseitigen Stimme und dem natürlichen Timbre.


‘‘Ich könnte mich verlieben‘‘ und „Keine Zeit verschwenden", diesen beiden ersten Singles gelang es jeweils 10 Wochen in den Airplaycharts der Deutschen Top 100 gelistet zu werden. Die dritte Single „Du lässt die Sonne scheinen" listet mit der Unterstützung des Labels Global Records (Gitte Haenning, Joy Fleming, Bernd Clüver) auch aktuell dort bereits die 5. Woche (Stand 27.02.2014) in den Deutschen Airplaycharts Top 100.

Mit diesen sonnigen Wegweisern darf Ines-Marie Jaeger entspannt der Veröffentlichung ihres ersten Albums entgegensehen und bietet nun dem Zuhörer auch etwas Urlaubsgefühl und Elbestrand, ohne zu verreisen.

Hier gehts zum aktullen Video: www.youtube.com/watch?v=dUT4I1b6DyQ und ihrer Homepage: www.ines-marie-jaeger.de
Quelle: Global Records GmbH & Co. KG

Artist „Ines-Marie Jaeger"
Album „Keine Zeit verschwenden"
VÖ: 23.05.2014
Kat.Nr.: GS201401, LC 30836 soundtopeople
GTIN/EAN: 4260257581042

Label: Global Satellite – info@globalrecords.de - +49 (0)89 130 730 0

Interview Fragen an Ines-Marie Jaeger

„Keine Zeit verschwenden" ist Ihr Debütalbum. Wie fühlt es sich an die CD nun endlich in den Händen zu halten?

Ich bin sehr stolz darüber. Es ist fertig! Ein ganzes Album nun mit einer gesamten Umsetzungszeit von 5 Jahren ist wie ein kleines Wunder.

Wo haben Sie Ihren ersten Song das erste Mal im Radio gehört und wie haben Sie sich gefühlt?

Kürzlich im Autoradio auf dem Weg nach Kassel zum Interview.
Es kam eine Ankündigung zu dem Live Gespräch 3 Stunden später, und was für interessante Hobbies doch auf meiner Homepage stehen. Danach spielten sie dann die aktuelle Single. Ich habe so gestrahlt und mich sehr, sehr gefreut.

Wann wussten Sie, dass Musik für Sie nicht nur etwas nebenbei ist, sondern etwas was Sie sich zu Ihrer Hauptaufgabe machen möchten?

Auf meinem ersten Workshop mit 19 Jahren. Eine Opernsängerin gab mir so viel Zuversicht meiner Intuition zu vertrauen. Ich glaube, das war wohl das erste Mal, dass ich wirklich Lebens-Wünsche auch schriftlich formuliert habe. Diese Arbeit über Bewegung, das Dozententeam und die ganze Gruppendynamik hat mein Leben verändert. Physischer Ausdruck gehört für mich zur Musik unbedingt dazu.

Haben Sie musikalische Vorbilder?


Barbra Streisand , Frank Sinatra , Shirley McLane , Gloria Estefan, Lara Fabian, Diana Krall, Natalie Cole.

Sie standen bereits im Theater und diversen Musicals auf der Bühne oder spielten in TV Produktionen. Wie ergab sich der Schritt zu dieser aufwändigen LP Produktion in ganz eigener Regie?

Den Traum von einem ganzen Album hatte ich ehrlich gesagt kaum zu träumen gewagt. Theaterberuf und Musikindustrie treffen wenig aufeinander, außer bei den Soundtechnikern.
Nach manch kleinem Livegig mit den neuen Kompositionen war mir klar, dass man etwas zum Vorzeigen braucht, um gebucht zu werden. Also machte ich mich an die ersten 4 Songs & 2 Remixe. Ich hatte ja zu Beginn keinerlei Berührung oder Ahnung vom Produzieren oder der Musikindustrie. Learning by Doing war immer meine Devise. Dann plötzlich befand ich mich mitten in dem Wunsch – ich will gehört werden auch im Radio. Der Prozess ist dann mit all seinen Konsequenzen und Lernerfahrungen in Bewegung gekommen. Ich bin einfach Schritt für Schritt bis zum Ziel gegangen. Und Neuerdings gibt es jetzt auch endlich gute Wegbegleiter die mit anpacken und meine Vision teilen.

Der Stil des Albums ist nicht unbedingt Schlager-typisch. Woher kommen die Einflüsse aus Bossa-Nova und Salsa?

Beide Komponisten Harm und Pedullá brachten durch die Gitarre diesen Schwerpunkt mit hinein. Im Ursprung waren einige Songs für Männerstimme oder mit anderen Themenschwerpunkten angelegt, so dass eine mir weiblich passende Fassung erarbeitet wurde. Seit dem ich diese Stilmischung öffentlich in kleiner Besetzung singe merke ich, wie hervorragend dies zu mir passt. Es ist ungezwungen und regt zum Tanzen an! Das ist ideal im Zeitgeist! Zeitlos! Musik von Carlos Jobim kennt man seit Jahrzenten und die kommenden Sportevents lassen das Südamerikafeeling zu uns rüber schwappen.

Doch genau genommen hat der Bossa-Nova mich entdeckt: wie eine Zufalls-Liebe. Ich hatte nicht danach gesucht. Die Tanzfreude wurde mir ja schon jugendlich durch den Karneval mit auf den Weg gegeben, sodass mir nun diese Stile so natürlich vertraut vorkommen. Das gilt übrigens auch für den Swing.

Wie entwickelten Sie die Songs und die Zusammenstellung für dieses Album. Ziehen Sie auch Inspiration aus eigenen Erfahrungen?

Mancher Song wurde im Ursprung für jemand anderen geschrieben. Das habe ich passend gemacht. Manches im Text, manches im Arrangement und Ablauf, manches im kompletten Thema. Dann versuche ich ein kleines Schmuckstück daraus zu basteln, sodass der Song besonders wird. Verschiedene Musikelemente die einfließen sind an Beispielen meines Musikgeschmackes angelehnt. So z.B. die Bläsersätze oder die markanten Intros und Outros mit Wiedererkennungswert.

Textlich schöpfe ich auch aus dem Alltagsgeschehen oder einem universellen Aufhänger.

Aber auch „Ruh‘ dich mit mir aus" hat etwas universell verständliches. Man kennt jemand der viel zu viel zu tun hat, vielleicht mag man die Person auch mehr als nur gern, und bietet einfach mal eine gemeinsame Auszeit oder Auftanken an.

Sie sind auch als Produzentin im Booklet genannt. Das ist eher ungewöhnlich für einen Newcomer?

Da ich mein klares Ziel verfolgte, meine Platte an die Öffentlichkeit zu bringen, habe ich angefangen mit verschiedenen Produzenten zu arbeiten. Nachdem ich schon einige Jahre musikalische Erfahrung im gesammelt habe, wusste ich auch genau, wie sich das Produkt anhören sollte.

Wie ergab sich die Zusammenstellung der Teamzusammenarbeit?

Vieles ergab sich durch unverhoffte positive Fügung. Durch einen Zufall kam ich mit Avenue Musik (Lichtmond & ....) mit den Herren Koppehele in Kontakt.

Gemeinsam legten wir dann den Grundstock zum Arrangement mit den Live-Elementen. Ich hatte die Idee zum Sounddesign für 4 Songs aus der Kooperation mit Wolfgang Harm.

Während einer Veranstaltung traf ich dann auf Bianca Graf die mir von Ihrem Team vorschwärmte. Meine Anfrage bei Felice Pedullá und Christoph Seipel galt jedoch zunächst lediglich für eine einzelne Auftragskomposition einer typisch schweren Ballade.

Daraus ergab sich dann die ganze Komplettierung des Albums mit sogar zwei Swing Titeln und einem ganz allein geschrieben Songtext.

Mit welchem Musiker möchten Sie gerne mal ein Duett aufnehmen?

Sehr spannend fände ich mal als Partner einen Instrumentalisten. Von denen lernt man meist so viel im Austausch. Klaus Doldiger oder Till Brönner oder Carlos Santana: Samba Pati als deutsche Textfassung.

 

James Last wäre bestimmt auch toll. Da fällt mir ein, ich habe mal ein ganz kleines Song Schnipsel im TV von Andi Borg gehört. Ich glaube mit dem könnte man sicher einen tollen Crossover Song machen.


Am liebsten würde ich aber gerne mal kleine Sketche drehen. Sketch-Up mit einem musikalischen Aufhänger. Dafür braucht es natürlich einen spielfähigen Sänger.

Was macht Ihnen mehr Spaß, im Studio neue Songs aufzunehmen oder auf der Bühne im direkten Kontakt mit den Fans?

Studio Arbeit oder Proben machen mir ehrlich gesagt weniger Spaß. Ich geh’ lieber raus! Ich will die Leute Teilhaben lassen an dem was ich zu erzählen habe, an dem Gefühl welches ich übermitteln will! Das ist mir das Schönste. Wenn es mir gelingt, dass das gut fließt dann bin ich glücklich. Also ganz klar die Bühne! MEIN ORT! Da bin ich am liebsten.

Ihr Herz schlägt für Hamburg, Ihren Zweitwohnsitz haben Sie in der Hauptstadt Berlin. Wo fühlen Sie sich wohl, woraus ziehen Sie Ihre Kraft, was sind Ihre Lieblingsplätze?

Nachdem ich nun in Deutschland schon Nord, Süd, West und Berlin kenne, zieht es mich in die Städte die mir besonders kosmopolitisch erscheinen und obendrein auch Wasseranblick bieten. Ich ziehe förmlich Kraft aus Ausblick um mich herum.


Aber es sind oft auch die kleinen Dinge, die mich glücklich machen: Einfach nur der Blick in den Garten, wenn ein Vogel in den Blättern sitzt. Aus den kleinen Momenten des Zeitstillstandes, dann, wenn die Ideen & Phantasien fließen, daraus ziehe ich viel Kraft.

Haben Sie einen privaten Traum?

Ich möchte gerne mal die Florida-Keys bereisen und Surf & Turf sowie Meeresfrüchte genießen.
Quelle: Global Records GmbH & Co. KG

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